Still Alive
posted Nov 28, 10:45 in Freizeit Einfach super
So nach längerer Abstinenz, kann ich folgendes Resümee über die vergangen vier Monate miteilen:
- Super
- Super
- Super
- Scheisse
- Super
- Super
- Normalität
- Super
Zum Super #1
Ende August bis Mitte September war ich mit Fabienne, Irene und Thomas in Spanien. Die ersten paar Tage verbrachten wir mitten der Altstadt von Madrid. Das Hotel Mario war sicher etwas teurer als ein Backpacker am Rande der City doch dafür konnten wir uns zum Frühstück die Bäuche vollschlagen, in angenehm gekühlten Zimmer schlafen und – da beste von allem – alle Sehenswürdigkeiten zu Fuss erreichen. Waren wir zu faul zum laufen haben wir uns so ein 2 Tages-Billet für den Hopp-in Touri-Buss gegönnt. Die Stadt hat viel zu bieten und bot auch viele Einkaufsmöglichkeiten. Vor allem mein so geliebter Springfield –Laden war so üppig verteilt, dass fast neben Jeder Sehenswürdigkeit auch ein Springfield stand. Museen haben wir aus Prinzip keine besucht. Vor allem die Schlange vor dem Eingang des Prado Museums hat in mir so ein Gefühl von heftiger Übelkeit hervorgerufen. Übel wurde es mir auch bei den Preisen der Spanischen Hauptstadt und habe spontan beschlossen, jedem eine reinzuhauen, der behauptet die Schweiz sei so teuer. Satte 18 Euro hab ich für 3 Biere und ein Cola bezahlt. Das sind umgerechnet $?% ach das will ich lieber gar nicht wissen. Aber trotz diesen Abzockerpreisen und der Hitze hat es sehr viel Spass gemacht in Madrid. Wir haben viel erlebt und viel gesehen in diesen drei Tagen.
Mit dem Mietauto fuhren wir danach an die Costa Blanca in Haus meiner Eltern. Dort genossen wir das Meer, das Pool die warmen Abende und der spanische Flair. Da Irene und Thomas es lieber genossen am Pool zu liegen und einen Schmöker zu lesen, haben wir die Tour de Costa Blanca auf die zweite letzte Woche verschoben wo die beiden bereits wieder zu Hause waren. Wir besuchten Altea, Guadalest, Benidorm den Col de Rates und Valencia. Valencia ist ebenfalls eine sehr schöne Stadt und hat viel zu bieten. Enttäuscht war ich allerdings vom American’s Cup Hafen, der mehr einer Festung glich. Überall war abgesperrt und wagte man doch durch den Zaun zu schielen wurde man entsetzt angesehen. Die Stadt selber war dagegen freundlich gestimmt und war für eine Erkundungstour a la Daniel offen.
Ja diese Ferien habe ich sehr genossen, freute mich aber auch wieder nach Hause zukehren, da dort etwas ganz spezielles auf Fabienne und mich gewartet hat :-)
dani live@bern